Herzlich Willkommen!

Christ wird man durch die Taufe.
Aber Christ wird man nicht über Nacht.

Christ zu werden und Christ zu sein ist eine Berufung, die es zu entdecken gilt. Am besten zusammen mit anderen Christen in der katholischen Kirche. Wenn Sie erste Informationen zum Thema Erwachsenentaufe suchen, sind Sie auf dieser Website, die vom Bistum Limburg betreut wird, richtig. Sie sind noch nicht getauft und denken über eine Taufe nach? Wer für Sie in Deutschland der richtige Ansprechpartner ist, wenn Sie sich als Erwachsener taufen lassen wollen, erfahren Sie hier.

Wenn Flüchtlinge nach der Taufe fragen...

Für den Umgang mit taufinteressierten Flüchtlingen hat das Bistum eine Handreichung herausgegeben, die für alle Fragen rund um dieses pastorale Thema Orientierung anbietet. Download hier...


 Erwachsene auf dem Weg zur Taufe -

„Feier der Zulassung“ am 14. Februar 2016

im Dom zu Limburg

 

Sie kommen aus verschiedenen Pfarreien des Bistums und sie haben ein gemeinsames Ziel: 28 Erwachsene aus dem Bistum Limburg, die sich seit einiger Zeit auf die Taufe vorbereiten, kommen am Sonntag, dem 14. Februar 2016, mit ihren Paten und Vertretern aus ihren zukünftigen Heimatpfarreien im Limburger Dom zusammen, um die sogenannte „Feier der Zulassung zur Taufe“ zu begehen. Um 14.30 Uhr versammeln sich die Taufbewerber in der Michaelskapelle neben dem Dom und werden dort von Herrn Weihbischof Manfred Grothe, dem Apostolischen Administrator, willkommen geheißen. Gemeinsam findet dann der Einzug in den Dom statt, wo die Feier der Zulassung ihre Fortsetzung findet. In diesem Gottesdienst, zu dem alle Gläubigen herzlich eingeladen sind, wird voll Dankbarkeit an den bisherigen Taufvorbereitungsweg erinnert und um Gottes Segen für die bevorstehende Taufe gebetet. Gleichzeitig werden die zuständigen Priester beauftragt, den Taufbewerbern an Ostern die drei „Sakramente des Christwerdens“ (Taufe, Firmung und Eucharistie) zu spenden und sie damit in die katholische Kirche aufzunehmen.

Zwischen 100 und 150 erwachsene Neugetaufte gibt es pro Jahr alleine im Bistum Limburg, viele von ihnen sind junge Erwachsene. Damit kommt auf die Pfarreien die vielfach noch ungewohnte Aufgabe zu, nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen Zugänge zum Glauben zu eröffnen.


Treffen der neugetauften Erwachsenen

Am Pfingstsonntag waren die neugetauften Erwachsenen in den Dom zu Limburg zum Gottesdienst und anschließendem Empfang im Bischofshaus eingeladen. Einige sind dieser Einladung gefolgt und waren sehr erfreut über die gute Begegnung mit Weihbischof Dr. Thomas Löhr.  

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26 Erwachsene zur Taufe in der Osternacht zugelassen

LIMBURG - "Es ist ein Geschenk von Ihnen an die Kirche, wenn Sie sich jetzt taufen lassen - nicht aus Brauchtum, sondern bewusst als Erwachsener, aus eigenem Willen", sagte Domkapitular Wolfgang Rösch, Ständiger Vertreter des Apostolischen Administrators, bei der "Feier der Zulassung" am vergangenen Sonntag, 22. Februar. Im Hohen Dom zu Limburg feierten 26 Erwachsene aus dem ganzen Bistum die Zulassung zur Taufe in der Osternacht.

Pfarrer Rösch begrüßte die Taufbewerber - sogenannte Katechumenen - um 14.30 Uhr in der Michaelskapelle. Unter ihnen waren mehrere Mitglieder der koreanischen Gemeinde in Frankfurt, muslimische Konvertiten und Menschen, die bisher zu keiner Kirche gehörten. Pastorale Mitarbeiter aus den Gemeinden der Katechumenen stellten dem Domkapitular die einzelnen Taufbewerber vor und übergaben ein Empfehlungsschreiben der Heimatpfarrei.

"In der Kirche dürfen sie sich direkt zuhause fühlen"

In einer Prozession zogen Taufbewerber, Zelebranten, Paten und Begleiter in den Hohen Dom zu Limburg ein - musikalisch begleitet vom Psallite-Chor aus Bad Marienberg. Rösch nahm den werdenden Katholiken die Sorge vor dem noch fremden Kirchenraum: "Niemand beobachtet sie so scharf wie sie selbst. Und zweitens: In der Kirche dürfen sie sich direkt zuhause fühlen - das gilt nicht nur für das Gebäude."

"Christ zu werden ist nicht schwer, Christ zu sein dagegen sehr", wandelte der Ständige Vertreter ein Sprichwort von Wilhelm Busch in seiner Predigt ab: Natürlich erfordere es Mühe, den Einsatz der gesamten Person und Mut - denn Christsein habe in unserer Zeit keine gute Reputation mehr. Dennoch biete es auch Erfüllung, Teil der katholischen Kirche zu sein. "Taufe übersteigt die Ausgrenzung, man lebt nicht nur für sich allein, sondern in der Gemeinschaft, die Kirche bietet."

"Da war ein ganz individueller Ruf von Gott nach mir persönlich"

Stellvertretend für alle Katechumenen erzählte ein Taufbewerber, warum er sich bewusst für die Taufe entschieden hat: "Ich bin in einem nicht-religiösen Umfeld aufgewachsen und habe gemerkt, dass mir etwas fehlt. Da war ein ganz individueller Ruf von Gott nach mir persönlich, wie es schon im Evangelium heißt: Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein."

Anschließend befragte Rösch die Katechumenen einzeln zu ihrer Bereitschaft zum Empfang der Sakramente der Christwerdung - Taufe, Firmung und Eucharistie. Nach der Zustimmung legte er ihnen einzeln die Hand auf und erteilte seinen Segen. Zuletzt erhielten die zuständigen Pfarrer die Beauftragung, in der Osternacht den Katechumenen die Sakramente zu spenden und sie so in die Gemeinschaft der Kirche aufzunehmen.

Im Bistum Limburg lassen sich jedes Jahr 100 bis 150 Erwachsene neu taufen. Nach der Zulassungsfeier beginnen die Taufbewerber eine Intensivvorbereitung mit Glaubenskurs und Katechese - geleitet von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern der Erwachsenenpastoral. (hm)

Erwachsenentaufe

Wasser ist nicht nur zum Waschen da

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LIMBURG.- Der Großteil der Christen beginnt seinen Lebensweg mit Gott und Kirche im Kleinkindalter. Um Teil der Gemeinschaft mit Jesus Christus zu werden, gibt es jedoch keine Altersbegrenzung. Am Sonntag, 14. Februar, haben 29 erwachsene Taufbewerber mit ihren Heimatpfarrern, Familien und künftigen Taufpaten von Weihbischof Manfred Grothe im Hohen Dom zu Limburg die Zulassung zur Taufe erhalten. Seit Oktober haben sich die Taufbewerber - in der katholischen Kirche Katechumenen genannt - in ih…

 

Erwachsen - Getauft

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Julia M. (33) hat den Schritt gewagt und sich in der Osternacht 2014 als Erwachsene taufen lassen. Über Ihre Motive, sich taufen zu lassen und über Ihre Erfahrungen während der Zeit der Vorbereitung hat sie in einem Radiobeitrag für den Hessischen Rundfunk Auskunft gegeben. Sie können diesen Beitrag hier nachhören.


 

Gewachsener Glaube

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Der Papst wünscht sich, dass die Gläubigen die Taufe wiederentdecken. Sie sollen sich die Erinnerung an jenen Moment mit Jesus zurückzuholen, "in dem er mich hat spüren lassen, dass er mich liebt", sagte Franziskus an Ostern. Den meisten Menschen dürfte das schwerfallen, da sie das erste Sakrament bereits als Baby oder Kleinkind empfangen haben. Anders ist es bei Gabriele Haberl. Die 43-Jährige wurde in diesem Jahr in der Osternachtsfeier getauft. "Der Glaube beschäftigt mich seit Ja…

 

Die Liebe ist stärker als der Tod

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LIMBURG - Ostern ist nach den Worten von Weihbischof Dr. Thomas Löhr keine Privatsache: "Ostern geht uns alle an und meint uns alle", sagte der Weihbischof in Limburg in seiner Predigt in der Osternacht im Hohen Dom zu Limburg. Die Verkündigung der Osterfreude sei die Aufgabe aller Christen, sonst könne die gute Nachricht von der Auferstehung des Messias nicht alle Menschen erreichen. Löhr erinnerte daran, dass alle Getauften aktive Träger der Verkündigung sind, da sie der Liebe Gottes im Glaube…

TAGESEVANGELIUM

In jener Zeit sprach Jesus: Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für Mehr...
Mt 11,28-30

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